Rost im Beton

Rost im Beton

Rost im Beton
Rost im Beton

Rost im Beton sind Schäden an Betonbauwerken treten aufgrund der Beanspruchungen aus der Umwelt und Fehlern in der Verarbeitung des Baustoffs auf. Beton wird in unterschiedlicher Qualität hergestellt und für die verschiedensten Aufgaben eingesetzt. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, die dieser Baustoff bietet, sowie der Umstand, dass er in seiner endgültigen Form meist erst auf der Baustelle hergestellt wird, führen nicht selten zu Ausführungs- oder Planungsfehlern.

Beton ist – auch wenn er oft so bezeichnet wird – kein „Universalbaustoff”. Es gibt Beanspruchungen für die er weniger geeignet ist, sei es wegen seiner chemischen Zusammensetzung, sei es, dass man ihn in Formen zwängt und durch Kräfte beansprucht, für die er durch seine materialbedingte Sprödigkeit problematisch ist.

Lange galt die Meinung, dass Betonbauwerke praktisch während ihrer gesamten Nutzungszeit keinerlei Unterhalt erfordern. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass auch Betonkonstruktionen sachgemäß zu unterhalten sind und dass kleinere Schäden, wenn man sie nicht umgehend saniert und die Schadensursachen beseitigt, sich relativ schnell zu größeren Schäden auswachsen, die nur mit hohem Aufwand zu beseitigen sind.

Es gibt heute eine ganze Reihe von Spezialverfahren und den verschiedensten Beanspruchungen angepasste Materialien für die Betoninstandsetzung. Bevor man aber an die Beseitigung eines aufgetretenen Schadens geht, muss die Schadensursache geklärt werden. Die Erkennung und Abstellung der Schadensursachen erfordert gründliche Kenntnisse über das Verhalten von Baustoffen und Bauteilen unter den auftretenden last-, nutzungs- und umweltbedingten Beanspruchungen.

Sanierung

Über den Riss im Beton können Feuchtigkeit und Schadgase in den Beton eindringen und hierbei die Bewehrungsstähle schädigen.
Zur Sanierung werden die Eisen freigelegt, vom Rost mittels Sandstrahlen befreit und mit einem Rostschutz versehen. Anschließend werden diese Öffnungen (Schadstelle) mit Reparaturmörtel verschlossen. Die Betonoberfläche erhält mit einer speziellen  Betonschutzfarbe , der aus Spachtel und mehrmaligen Anstrichen bestehen kann. Neuere Saniersysteme wie Disbocret 507 Multitec-Mörtel haben bereits einen integrierten Korrosionsschutz.

Schäden an Betonbauwerken treten aufgrund der Beanspruchungen aus der Umwelt und Fehlern in der Verarbeitung des Baustoffs auf. Beton wird in unterschiedlicher Qualität hergestellt und für die verschiedensten Aufgaben eingesetzt. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, die dieser Baustoff bietet, sowie der Umstand, dass er in seiner endgültigen Form meist erst auf der Baustelle hergestellt wird, führen nicht selten zu Ausführungs- oder Planungsfehlern.

Beton ist – auch wenn er oft so bezeichnet wird – kein „Universalbaustoff”. Es gibt Beanspruchungen für die er weniger geeignet ist, sei es wegen seiner chemischen Zusammensetzung, sei es, dass man ihn in Formen zwängt und durch Kräfte beansprucht, für die er durch seine materialbedingte Sprödigkeit problematisch ist.

Lange galt die Meinung, dass Betonbauwerke praktisch während ihrer gesamten Nutzungszeit keinerlei Unterhalt erfordern. Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass auch Betonkonstruktionen sachgemäß zu unterhalten sind und dass kleinere Schäden, wenn man sie nicht umgehend saniert und die Schadensursachen beseitigt, sich relativ schnell zu größeren Schäden auswachsen, die nur mit hohem Aufwand zu beseitigen sind.

Es gibt heute eine ganze Reihe von Spezialverfahren und den verschiedensten Beanspruchungen angepasste Materialien für die Betoninstandsetzung. Bevor man aber an die Beseitigung eines aufgetretenen Schadens geht, muss die Schadensursache geklärt werden. Die Erkennung und Abstellung der Schadensursachen erfordert gründliche Kenntnisse über das Verhalten von Baustoffen und Bauteilen unter den auftretenden last-, nutzungs- und umweltbedingten Beanspruchungen.